Neues Spielgerät in unserer Einrichtung

Wir freuen uns und sind auch ein bisschen stolz, dass wir am 16. Juli 2026 unser neues Spielgerät seiner Bestimmung übergeben und einweihen konnten.

Ein Kindergarten ist ein Ort, an dem Kinder jeden Tag ein Stück größer werden – nicht nur an Körpergröße, sondern auch an Erfahrungen. Hier wird gespielt, gelacht, gelernt, Freundschaften entstehen und die Welt Stück für Stück entdeckt.

Deshalb ist ein neues Spielgerät viel mehr als nur Holz, Schrauben und eine Rutsche oder ein Klettergerüst. Es ist ein Ort für Bewegung, für Fantasie, für kleine Abenteuer und für gemeinsames Erleben. Genau solche Orte möchten wir als Träger schaffen und erhalten, weil sie zur guten Entwicklung unserer Kinder dazugehören.

In nur 5 Monaten ist es gelungen unser Ansinnen in die Tat umzusetzen:

  • Februar und März 2026: Auswahl des Gartenbereichs und möglicher Spielgeräte
  • März und April 2026: Abstimmung mit Stadtwerken Schweinfurt und Gemeinde Sennfeld wegen Leitungsverlauf im Kita-Garten
  • April und Mai 2026: Abstimmung mit der sicherheitstechnischen Beratung der Caritas (SBW) in Würzburg
  • Mai 2026: Entscheidung und Bestellung des Spielgeräts von Eibe „Peggy Solo“ inkl. Kunststoff-Rutsche
  • Mai 2026: Genehmigung Landratsamt Schweinfurt zum Entfernen der Gehölze
  • Mai 2026: Vorbereitung Gelände im Garten, Abriss Holzgeräteschuppen sowie Entfernung Gehölze
  • 13. Juni 2026: Erdaushub, Entsorgung und Absperrung der Grube
  • 23. Juni 2026: Bau der Umrandung
  • 24. Juni 2026: Entsorgung der Wurzeln und Dachpappe
  • 30. Juni 2026: Anlieferung des Spielgeräts
  • 1. und 2. Juli 2026: Aufbau des Spielgeräts
  • 7. Juli 2026: Einbringen der Hackschnitzel
  • 16. Juli 2026: Einweihung und Übergabe an die Kinder

 

All dies wäre nicht möglich gewesen ohne die große Durchsetzungskraft und ebenso viel Empathie unseres Vorstandsmitglieds Yasmin Schäfer-Melchior. Ihr ist es gelungen eine Vielzahl von Menschen zur Unterstützung unseres Projekts zu gewinnen. Hierfür ein herzliches Vergelt’s Gott.

Wir konnten das Projekt vollständig mit Spendengeldern finanzieren. Allen Sponsoren und Helfern gebührt ein großes Dankeschön.

Das mühsame und zeitraubende Verfahren, Zuschüsse von der Diözese und der Gemeinde zu erbitten, ist uns erspart geblieben.

Unter der kompetenten Federführung von Max Pfrang, der sich mit ungeheurem Engagement und hoher Verlässlichkeit eingebracht hat sowie der tatkräftigen Unterstützung von Bauunternehmen und Eltern, wurde das Spielgerät schließlich geplant und errichtet. An Max Pfrang und alle Unterstützer ein herzliches Vergelt’s Gott. Vielen Dank.